Buggy für 'nen Anfänger

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Moderator: rainer

tonspion
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Buggy für 'nen Anfänger

Beitrag von tonspion » 6. Jun 2017 13:38

Hi,

habe mich in nem anderen Thread ja schon vorgestellt, hier nur nochmal zu dem Grund, warum ich eigentlich hier bin :-D

Ich hätte gerne 'nen Buggy, um von mir zu Hause bis auf den Paramotorstartplatz (~20km) zu düsen und mein Equipment mitzunehmen.
Hierzu suche ich etwas, das der Strecke gewachsen ist, eine Standard-Anhängerkupplung aufnehmen kann (für die Paramotorhalterung (ähnlich Fahrradhalterung), nicht zuuuu wartungsanfällig ist.
Das Gepäck, das ich mitnehmen muss, wiegt insgesamt ~50kg zzgl. meiner Freundin auf dem Beifahrersitz :P

Am liebsten natürlich etwas gebrauchtes, altbewährtes, für den nicht so großen Geldbeutel.

Kinroad 650 ist ganz schick, kostet aber halt auch ne Stange Geld. Lohnt es sich, in den günstigeren Angeboten zu schauen?
z.B. gebraucht GS Moon 150/250
bzw. diese Dinky-Dinger von Ebay mit 150ccm?
(Hier irritiert mich, dass die Teile hier mit keinem Wort erwähnt werden...sind die SO schlimm, dass es hier nicht einen einzigen Thread darüber gibt? :D )
Ich brauche keine Rennmaschine, muss keine steilen Berge erklimmen, keine Schwerlasten transportieren....
Will lediglich nicht mehr länger meinen Motor jedes mal vor dem Fliegen in Einzelteile auseinanderbauen, mit dem Firmenwagen auf's Feld fahren über staubige Feldwege, um dann den Motor wieder zusammenzubosseln. Das ist alles Airtime, die mir verloren geht :-D

Btw:
Wenn jemand das Luftsporthobby teilt: Ich hätte noch 'nen Fresh Breeze Simonini 200ccm mit Sportix-Aufhängung zum Tausch anzubieten ;)

P.S.: Dass man da mit Schraubereien konfrontiert wird, das ist mir klar. Dennoch bin ich "Einsteiger" und möchte nicht direkt was, das nach 20km auseinanderfällt und mir ein ganzes Forum mich mit einem Sheldon-Cooper-Blick anschaut und sagt "Ich hab's dir doch gesagt!"

Die Zeit drängt nicht...sagt mir, wonach ich suchen soll und ich halte die Augen offen hehe

Danke im Voraus!!!

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Re: Buggy für 'nen Anfänger

Beitrag von Just4Fun » 6. Jun 2017 13:59

Hallo Flo,

:willkommen: im :bc:

Bei diesen Anforderungen, würde ich die Finger von den ganz kleinen Dingern lassen.
Wenn Du nur diese Kurzstrecken fährst (keine Langstrecke mit Vollgas auf der BAB o.ä.), dann könnte ein BCB oder PGO 250 ganz gut passen.

Das "könnte" steht für:

1. Ich habe keine Ahnung, ob die AHK bei diesen Geräten dafür geeignet ist.
2. Passt Du mit Freundin überhaupt rein ?
3. So ganz ohne Streicheleinheiten kommen auch diese Dinger nicht aus (hält sich aber in Grenzen)

Die bessere Wahl ist natürlich ein größerer Buggy, wie z.B. der Ness.
Hier ist jedoch der Geldbeutel gefordert.

Gruß
Olaf
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Re: Buggy für 'nen Anfänger

Beitrag von Knoffel » 6. Jun 2017 16:40

Bei den PGO´s kenn ich mich ganz gut aus. Ein mal wirklich gut in Stand gesetzt, sind die Dinger eigentlich Ideal für Kurzstrecken. Und wenn man immer lieb mal nach dem Ölstand schaut, und auch mal bei Gelegenheit den Riemen kontrolliert halten die Teile eigentlich ganz gut. Gebrauch sind sie zwischen 1.500 und 2.500€ zu haben. Persönlich würde ich nie mehr Geld dafür hinlegen, egal in welchem angeblich "Super Zustand" sich die Kiste befindet.

Und solange Du die Anhängerkupplung AUSSCHLISSLICH NUR zum Transport brauchst, gibt es da auch Lösungen zum Nachbauen.

LG Knoffel

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Re: Buggy für 'nen Anfänger

Beitrag von rainer » 6. Jun 2017 17:43

Am liebsten natürlich etwas gebrauchtes, altbewährtes, für den nicht so großen Geldbeutel.

Kinroad 650 ist ganz schick, kostet aber halt auch ne Stange Geld. Lohnt es sich, in den günstigeren Angeboten zu schauen?
z.B. gebraucht GS Moon 150/250
bzw. diese Dinky-Dinger von Ebay mit 150ccm?
Lass am besten die Finger von der ganzen Sache.
Die Karren die dir so vorschwirren sind schnell doppelt so teuer als man dachte.
Ps: Und wenn sie dann rennen kommt schnell was anderes. :thumbup: :D
Ich bin wie ich bin !
Die Einen kennen mich,
Die Anderen können mich!
(Dr. Konrad Adenauer)

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Re: Buggy für 'nen Anfänger

Beitrag von tonspion » 6. Jun 2017 18:10

Huhu,

erst mal vielen Dank für die hilfreichen Antworten, jetzt hab ich ja schonmal was, woran ich mich orientieren kann.
Bisher ist der Plan in der Tat nur Kurzstrecke. Ob dann mehr draus wird...das vermag ich nicht zu sagen.
Natürlich will ich damit auch mal in die Stadt ein Eis essen fahren oder so... auf der Autobahn würde ich mich mit so einem Teil aber dann doch eher fehl am Platz fühlen, dafür hab' ich ja mein Auto :)
Kenne das von den Paramotoren, Vollgasfestigkeit und so...

Okay Rainer, deinem Post entnehme ich mal: Finger weg von den Dinky-Dingern ;)

Ich suche dann jetzt mal nach PGOs :)

Daaaanke!

EDIT:
Knoffel, du hast in deiner Signatur stehen, du hättest einen PGO Bugrider250 zu veräußern? Ist das noch aktuell?

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Re: Buggy für 'nen Anfänger

Beitrag von Knoffel » 6. Jun 2017 19:21

Schnipp
tonspion hat geschrieben:Huhu,
Knoffel, du hast in deiner Signatur stehen, du hättest einen PGO Bugrider250 zu veräußern? Ist das noch aktuell?
Schnapp

Schnell mal meine Signatur ändern. :pfeif:
Den habe ich meiner Tochter vermacht. Die macht gerade ihren Führerschein und wird Ende Juli 17. Dann wird der Bug auf sie versichert. :clap:

Allerdings hätte ich bei dem schon sagen können, dass er Deinen Ansprüchen genügen würde. :roll:

Doch wenn Du wirklich einen haben möchtest, seh ich mich mal UNVERBINDLICH um...
Falls Du was findest, kannst mich gern privat anschreiben und mich bezüg einer unverbindliche Aussage zu Preis und Beschaffenheit befragen.
MaikMV (äth) yahoo (dot) deähhh
"Etwas Verbindlicher" bekommst Du diese Aussage allerdings nur, wenn ich die Kiste selbst in Augenschein nehmen konnte. Wie schon gesagt. Wenn Du so einen Bug von jemanden übernimmst, ist meist erst mal etwas dran zu tun. Die Frage ist eigentlich immer nur, wieviel und was kostet das Ganze!?!

LG

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Re: Buggy für 'nen Anfänger

Beitrag von Klahof » 6. Jun 2017 20:18

@tonspion

Moin
:willkommen: im :bc:

Denke bitte daran, daß alle original China anhängerkupplungen
Nicht eingetragen sind. Und haben auch keine Steckdose.
Eingetragene kupplung Giebt es nur bei den großen Buggys mit LOF.
Ausgenommen einige Ness die auch mit L7e eine kupplung eingetragen haben.

Gruss Klaus
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Re: Buggy für 'nen Anfänger

Beitrag von Knoffel » 6. Jun 2017 20:41

Klahof hat geschrieben:@tonspion

Moin
:willkommen: im :bc:

Denke bitte daran, daß alle original China anhängerkupplungen
Nicht eingetragen sind. Und haben auch keine Steckdose.
Eingetragene kupplung Giebt es nur bei den großen Buggys mit LOF.
Ausgenommen einige Ness die auch mit L7e eine kupplung eingetragen haben.

Gruss Klaus
Mal eine Frage dazu...
Muss man eine Anhängerkupplung denn eigentlich eintragen lassen, wenn man sie NIEMALS als solche verwenden möchte???
Wenn ich nur einen Fahrradträger oder so was in der Art drauf setze, ziehe ich ja keine Lasten... :nachdenklich:

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Re: Buggy für 'nen Anfänger

Beitrag von tonspion » 6. Jun 2017 20:58

Genau die Frage hätte ich mir nämlich jetzt auch gestellt... denn ich will ja nur was drauftun, nix ziehen :P

Jetzt muss ich gleich mal die Suchfunktion bemühen was LoF heisst haha

@knoffel: super danke, das klingt Klasse! Ich maile dich mal an diesbzgl :)

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Re: Buggy für 'nen Anfänger

Beitrag von Knoffel » 6. Jun 2017 21:04

tonspion hat geschrieben:Genau die Frage hätte ich mir nämlich jetzt auch gestellt... denn ich will ja nur was drauftun, nix ziehen :P

Jetzt muss ich gleich mal die Suchfunktion bemühen was LoF heisst haha

@knoffel: super danke, das klingt Klasse! Ich maile dich mal an diesbzgl :)
LoF oist eine Zulassung als "Ackerzuggerät".
Die bedingt natürlich IMMER eine funktionierende und eingetragene Anhängerkupplung.
Der Vorteil ist hierbei, dass es keine PS Beschränkung bei dieser Zulassungsart gibt.
Allerdings dürfen die Buggys jetzt deswegen nicht ohne weiteres schneller fahren (können) als in der Zulassung angegeben.

Ich denke mal, dass dies so in etwa hin kommt.

Knoffel

PS: Mach dass! :-)

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Re: Buggy für 'nen Anfänger

Beitrag von tonspion » 7. Jun 2017 07:48

Okay...dann brauch/will ich LoF :nachdenklich:
Da mein Primärfahrzeug ein Firmenwagen ist, ich mir aber inzwischen ein Haus gekauft habe und mein Primärfahrzeug keine Anhängerkupplung hat.... Ich muss ehrlich gestehen, ich habe unterschätzt, wie oft man mit sperrigen Sachen zum Wertstoffhof muss.
Wenn mein Spaßgerät dann auch noch die Möglichkeit hat, nen kleinen Hänger mit Kram zum Wertstoffhof zu ziehen, wäre das natürlich erste Sahne...

Kann man diese Zulassung irgendwie auch für die Chinaklone beantragen oder ist das fix für bestimmte Modelle?

Ich suche mich mal ein diesbzgl. hier im Forum! Danke für die Info!

EDIT: Kommando zurück. Kurzes googlen hat mir diese "großen Buggys" samt Preisklasse gezeigt...
Ich guck dann lieber, wie ich an nen Chinaklon ne AHK dranbekomme, die ich zugelassen bekomme, falls möglich.
Bin mir sicher, hierzu finde ich was im Forum :)

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Re: Buggy für 'nen Anfänger

Beitrag von okko » 7. Jun 2017 09:23

Mir ist nicht so ganz klar, was Du mit Chinaklon meinst. Die Rohrgestelle, ob mit oder ohne LOF, kommen alle aus China. Nur die neuen Ness werden zumindest in Deutschland zusammengebaut. Und "einfach" ist die Lof-Zulassung nicht zu bekommen. Da mußt Du erstmal einen geneigten Tüvler finden, der sich überhaupt darauf einlassen möchte. Völlig egal, ob billig oder teuer, an den Chinakisten muß mehr oder weniger intensiv geschraubt werden. Da kommt man nicht drumrum :!:
Nicht umsonst sind durchgeschraubte und zuverlässige gebrauchte Buggys zumeist genauso teuer, wie ein fabrikneues Ding aus China, welches noch intensiv nachbearbeitet werden muß, um die Unzulänglichkeiten in den Griff zu bekommen.
Unser Forum bietet diesbezüglich ausreichend Lesestoff... :wink:
Gruß

Jochen

Und?
Wat nu?

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Re: Buggy für 'nen Anfänger

Beitrag von tonspion » 7. Jun 2017 10:01

Hm. Also ich schreib jetzt einfach mal zusammen, über was ich mir in den letzten 24h Gedanken gemacht habe.
Bitte korrigiert mich, sollte meine Vorstellung zu weit von der Realität abweichen:

Ich dachte an ein GSMoon 250 gebraucht für wenig Geld.
Da ist im ersten Moment nicht viel dran, das nach "Hexenwerk" aussieht, sollte es gefixt werden müssen. (Habe zB eines mit nicht laufendem Motor gefunden, wo die
meisten verdächtigen Teile bereits getauscht wurden. Kann also nicht mehr viel sein... aber bisher ist das auch nur Theorie und dazu löcher ich Knoffel nochmal in ner Mail und mache mir dann Gedanken darüber, ob ich diesen Schritt gehe oder mehr Geld für was "laufendes" ausgebe).

Dinge die ich halt (auch mangels Werkzeug) NICHT kann sind:
- Schweißen
- ein Getriebe aus welchen Gründen auch immer zerlegen und wieder zusammenbauen (habe ich halt noch nie gesehen)

Alles andere traue ich mir weitestgehend zu, bin ich gewohnt von meinem Paramotor. (Oder seht ihr evtl. größere Hürden, die für jemanden, der noch nie einen 4-Takter zerlegt hat, aufkommen könnten? 2-Takter kenn ich wie gesagt. Bis auf Getriebe, da hab ich halt bisher immer die Finger von gelassen.)

So. Vorausgesetzt, ich hätte nun ein GS Moon 250 dort stehen:
Variante a) (die aufwändige Variante):
Ich besorge mir eine adäquate Anhängerkupplung, die meinen Bedürfnissen entspricht, und lass die eintragen. Habe hier in einem anderen Thread (leider aus 2012) mal nachgefragt, was das an Aufwand war, der da aufkam, als der Thread-Op das an einem 150ccm-Quad eintragen ließ.

Variante b) (für den Fall, dass a) zu aufwändig ist):
Montage eines Haltegestells am Rahmen des Buggys selbst, wo ich den Paramotor einhängen kann. Dann muss ich halt leider auf nen Anhänger verzichten.
Hier gilt es, dass ich mich kundig mache, in wie fern ich nen Haken oder Ähnliches an das Ding schweißen (lassen) kann, um da was hinten dran festzuzurren, das nicht selbst zum Fahrezug gehört und in wie ich das legal hinbekomme.

Variante c) den "Gepäckraum" hinten entsprechend freischaffen und versuchen, dort mit Zurrgurten das Ding festzubekommen.

Hachja.... kompliziert kompliziert :D

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Re: Buggy für 'nen Anfänger

Beitrag von Knoffel » 7. Jun 2017 17:33

Vom Preis her ist der auch ganz OK. Was der allerdings taugt, kann ich aus der Ferne natürlich auch nicht sagen. Doch TÜV bis August 18 und erst mal keine technischen Mängel, also sofort fahrbereit... :nachdenklich:

https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anz ... 7-241-1544

Frag doch mal nach Bildern!

Mein Tipp... Wenn Du irgendwo fündig wirst, schaff das Teil zu Achim, lass Dir von ihm ne Anhängerkupplung anbauen, verkabeln und wenn Du magst und es bezahlen willst, auch eintragen!
Macht aber bei einem Gewicht von 324kg nicht viel Sinn. Wenn Du einen ganz leichten Anhänger mit 75kg findest, kannst Du da noch maximal 30kg rein packen! Viel mehr wird selbst mit eingetragener Anhängerkupplung nicht gehen!

LG

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Re: Buggy für 'nen Anfänger

Beitrag von Klahof » 7. Jun 2017 18:07

Also ein 250er Buggy ist kein Lastenesel.
Die Motoren werden mit Vario kupplung betrieben, die aus Rollern
Stammen.
Die haben mit dem Gewicht des Rohrtahmens schon genug zu tuhen.

Wenn dein zu transportierendes Gerät nich zu schwer ist,
würde ich in der 250er klasse einfach eine Halterung an den Gepäckträger
Anbringen.

Solte ein Anhänger dran kommen,
Suche nach Buggys ab 650 qcm mit LOF.

Und vergiss den Gedanken AHK selber eintragen oder gar Lof selbst machen.
Damit haben sich schon genug die Zähne ausgebissen. :lach:
Was nicht heißt das es unmöglich ist.

Gruss Klaus
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Re: Buggy für 'nen Anfänger

Beitrag von rainer » 7. Jun 2017 18:25

Okay Rainer, deinem Post entnehme ich mal: Finger weg von den Dinky-Dingern ;)

Ich suche dann jetzt mal nach PGOs :)
Tja da haste was ganz falsch verstanden!.
Ich meine eher Finger weg von allem was aus Fern Ost kommt und 4 Räder besitzt.
Die Billig Karren sind Müll.
Die teuren Karren sind noch mehr Müll.
Das einzige was noch geht sind Fahrzeuge die von Kennern alltagstauglich gemacht wurden,
auch wenn die gebraucht mehr kosten sollten sind sie es allemal eher wert.
Aber selbst das ist keine Garantie für irgendwas.
Ich bin wie ich bin !
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Re: Buggy für 'nen Anfänger

Beitrag von buggycity » 7. Jun 2017 19:06

Kurz und knapp, für deine Zuladungswünsche mußt Du zu den großen mit Schaltgetriebe greifen, bei den kleinen bist Du oft mir 2 Personen an Bord schon überladen.
Also keine Variomatik, Gewicht belastet. Dafür mußt Du richtig Geld ausgeben.

Ganz ehrlich, such Dir einen guten gebrauchten Suzuki Jeep, da hast Du bei weitem nicht so viele Scherereien wie es im Buggysegment üblich ist.
Wenn Du dennoch unbedingt willst such Dir große Borossi oder Ness GOKA, wobei ich da keinen Schimmer in Sachen Zuladung hab.

Gruß
Walter
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http://www.buggycity.eu

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Re: Buggy für 'nen Anfänger

Beitrag von tonspion » 7. Jun 2017 20:14

Also viel Gewicht ist das in der Tat nicht, was ich "ziehen" will.
Das sind mit zusätzlichem Sprit für ne ganztages Tour vielleicht 50kg...eher weniger!

Ein Anhänger an einem 250er ist dann, wie ihr sagt, vielleicht wirklich etwas übertrieben.
Aber eine "Fahrradhalterung" oder sonst irgendwas hinten am Gepäckraum würde ja - wie gesagt - auch schon genügen. Sofern das nicht wieder Knies mit dem TÜV wird :D

Somit hätte ich meine 80kg Fahrergewicht, unbekanntes Gewicht der Freundin (aber wohl exorbitant weniger als ich :D :D :D ) zzgl Flugequipment mit weniger als 50kg. Also weit unter 200kg Zuladung.

Andernfalls muss halt die Freundin mit'm Auto hinterher fahren :nachdenklich:

Knoffel ich habe dir mal eine Mail mit einem Link geschickt, ich wäre dir dankbar, wenn du mal kurz über die Bilder schauen könntest, ob es sich lohnt weiter in die Richtung zu forschen.

Ein größeres Gerät ist leider finanziell nicht drin... selbst da muss ich bei der Regierung hier daheim schon gut argumentieren, wie toll das doch sein könnte :clap: :clap: :clap:

Nen Jeep kann ich mir nicht holen, da das Ding im Unterhalt nachher zu teuer wird. Da müsste schon der Chef zustimmen, dass mein nächster Firmenwagen was in die Richtung wird.
Aber da kommt das nächste Problem:
Dann such ich ja trotzdem noch nach nem Buggy hehehehe

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Re: Buggy für 'nen Anfänger

Beitrag von okko » 8. Jun 2017 08:07

Ohne Dir den Spaß an der Sache nehmen zu wollen.
Bei den Anforderungen und Voraussetzungen, die Du uns hier schilderst, kann ich mich nur Rainer und Walter anschließen. Buggys zu fahren und vor allen Dingen zu unterhalten, kostet in jedem Fall einiges an Zeit und auch ggf. ne schöne Stange Geld. Vom notwendigen KnowHow und entsprechendem Werkzeug ganz zu schweigen. Ein kleiner, gebrauchter Geländewagen wäre für Deine Zwecke besser geeignet, als ein relativ anfälliger kleiner Automatikbuggy, auch wenn der unbenommen viel mehr Spaß macht, wenn er denn auch fährt :wink: .
Viel Glück weiterhin! :welcome:
Gruß

Jochen

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Re: Buggy für 'nen Anfänger

Beitrag von UGS » 8. Jun 2017 10:11

Mhh ich lese und verstehe das so, das er eh einen Buggy haben möchte :roll: Ich würde einen PGO 250 DS nehmen und das Sportzubehör ins Heckkörbchen legen oder einen Halter dort anbringen das hält 50 KG locker aus. Das Buggys viel Arbeit und Pflege bedeuten hat er glaube ich schon beim lesen in diversen Beiträgen verstanden.

Also wenn Du verstanden hast das ein Buggy nicht mit einem PKW zu vergleichen ist, das Du immer was zu schrauben hast .............................. Du aber trotzdem Spass an so einem Gerät hast dann kauf dir einen Buggy und lege das Sportgerät hinten auf den Gepäckträger.

Drücke die Daumen und hoffe das Du nach viel lesen hier im Forum nicht enttäuscht bist wenn der Buggy mal wegen technischem Defekt liegen bleibt, Spass machen die Dinger auf jeden Fall.

Ich wollte das Hobby Buggy fahren auch mal an den Nagel hängen, habe meinen Buggy verkauft und nach einem Jahr ohne Spassgerät doch wieder einen gekauft :D

Gruß Udo

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