Kein Lenkproblem mehr. Saiting 650.

Saiting ST 650 - ST 800
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lonelywolf
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Re: Kein Lenkproblem mehr. Saiting 650.

Beitragvon lonelywolf » 22. Mär 2010 20:24

Hallo Klaus,
ja, genau so ist das! Du mußt nur den Winkel errreichen um Nachlauf zu bekommen. Egal ob Du das oben oder unten machst.
Schön wäre es nur, wenn Rainman jetzt mal etwas zu meiner Anmerkung mit dem wechselseitigen einfedern sagen könnte.
Wenn das kein Problem ist, kannst Du das so machen.
Aber ich denke genau das war der Nebeneffekt bei Deiner Konstruktion, die Du hier mal gepostet hast.

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Re: Kein Lenkproblem mehr. Saiting 650.

Beitragvon Buggyrunner1 » 22. Mär 2010 21:18

So hatte ich das ja auch Verstanden .

Es ist für uns halt Leichter neue Schwingen Anzufertigen - wie den DOM zu Versetzen.

Dom - Federbein - Schwinge sind zur Zeit EINE LINIE .

Durch das ANfertigen anderer Schwingen - Versetze ich das Federbein ( UNTEN ) weiter nach Vorne.

Gibt es da eigentlich eine Quasi Empfehlung wie weit man das machen sollte - sind 6 - 8 Grad Ausreichend oder sollte es mehr sein ?

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Re: Kein Lenkproblem mehr. Saiting 650.

Beitragvon Wolle » 22. Mär 2010 22:43

Man kann ja wirklich schreiben, was man will... irgendwie stehen alle auf Durchzug :lach:

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Re: Kein Lenkproblem mehr. Saiting 650.

Beitragvon Rainman6808 » 22. Mär 2010 23:05

Hallo lonelywolf

ich habe endlich mal eine Probefahrt machen können. Da es bei mir im Moment ziehmlich viel Regnet. Also das der Bugg bei einem Schlagloch ausbrechen tut das hat er vor dem letzten Umbau gemacht. Heute ist mir nichts aufgefallen. Bei Max geschwingigkeit habe ich es noch nicht getestet wie er sich da verhällt? Aber mit meinem Momentanen Umbau bin ich ganz zufrieden.
Wenn du nach meinen Bildern aus gehst wirst du bestimmt gesehen haben das der Bugg vorne aufgebockt ist. Wenn er normal steht sind die Lenkstangen leicht nach unten geneigt und wenn ich drin sitze sind sie wagerecht. Wenn ich fahre wippen sie leicht. Aber auch nur wenn man Beschleunigt oder Bremst.
Was ich aber noch nicht rausgefunden habe ist, das das Kurven äußere Rad weniger einschlägt als das Kurveninnere. Da bin ich noch am suchen wo da der Wurm steckt. Er lässt sich zwar gut um die Kurven Fahren und er schiebt nicht mehr über die Vorderachse. Aber das äußere radiert bei volleinschlag. Und das nervt mich noch ein wenig.

Ich hoffe ich konnte deine frage hiermit Beantworten.

Gruß
Thomas (Rainman)


lonelywolf hat geschrieben:Hallo Klaus,
ja, genau so ist das! Du mußt nur den Winkel errreichen um Nachlauf zu bekommen. Egal ob Du das oben oder unten machst.
Schön wäre es nur, wenn Rainman jetzt mal etwas zu meiner Anmerkung mit dem wechselseitigen einfedern sagen könnte.
Wenn das kein Problem ist, kannst Du das so machen.
Aber ich denke genau das war der Nebeneffekt bei Deiner Konstruktion, die Du hier mal gepostet hast.
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Re: Kein Lenkproblem mehr. Saiting 650.

Beitragvon Wolle » 22. Mär 2010 23:10

Rainman6808 hat geschrieben:Was ich aber noch nicht rausgefunden habe ist, das das Kurven äußere Rad weniger einschlägt als das Kurveninnere. Da bin ich noch am suchen wo da der Wurm steckt.


Das ist schon längst herausgefunden: saiting-st-650-buggy-f41/lenkung-drehen-beim-saiting-t10517.html

Bitte bis zum Ende lesen (sechs Seiten) :!:
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Re: Kein Lenkproblem mehr. Saiting 650.

Beitragvon Wolle » 22. Mär 2010 23:42

Hi Klaus,

jetzt hör mir bitte endlich mal zu... ich hab nämlich überhaupt keine Lust mehr, immer alles mehrmals zu schreiben :!: Ein letzter Versuch noch... und ehrlich nur, weil Du es bist (ernst gemeint).

Buggyrunner1 hat geschrieben:Es ist für uns halt Leichter neue Schwingen Anzufertigen - wie den DOM zu Versetzen.


Jetzt sei doch mal vernünftig ... das ist es im Leben nicht. Nicht für Euch und nicht für irgend Jemanden!

Du musst zwei komplette Querlenker bauen, inkl Lagern. Diese Lager müssen gebüchst werden und in einer Flucht laufen. Alles muss zigmal angepasst + vermessen werden. Beide Querlenker müssen identisch sein. Sägen, schleifen, feilen, bohren, schweißen bis zum Abwinken.

Wer meint, dass es einfacher/schneller wäre zwei komplett Querlenker zu bauen, als zwei läpsche Dömchen mal eben abzusägen und zu versetzen, der hat noch nie gearbeitet :!:

Deine Verkleidung fällt da auch nicht ins Gewicht. Entweder schweißt man da einfach von innen dran vorbei oder aber man baut sie eben ab.


Hey, ich erhöhe: Die Dome sind dreimal versetzt, ehe Du die Querlenker fertig hast.
Und ein viertes Mal sind sie versetzt, bis Du die Lenkung modifiziert hast. Denn der Sarrotti passt ja auch nicht mehr richtig, nachdem die Querlenker vorne sind, das hat der Rainman ja auch am eigenen Leib erfahren müssen. Beim Versetzen der Dome hingegen hat man mit sowas keine Probleme.



Wieviel Grad Nachlauf empfehlenswert sind, habe ich ebenfalls schon längst im anderen Thread geschrieben. Irgendwie bekomme ich mehr und mehr den Eindruck, dass jegliche Schreiberei in Foren insgesamt komplett überflüssig ist, weil sowieso Niemand zuhört.



Und das Bilderrätsel hat auch noch NIEMAND gelöst :idea:


Bild


Also gut, hier mal ein Lösungsansatz: Wenn die eingezeichnete Linie eine Senkrechte ist, stehen dann die grünen Regale im Hintergrund in der Waagerechten?? Oder haben wir da vielleicht so einen schiefen Raum wie im Phantasialand??? :wink: :D Und auf demselben Boden steht der Buggy! Und haben wir dann vielleicht überhaupt keine 6 Grad, weil's in Wirklichkeit gar keine Senkrechte ist, sondern eher sowas wie 3 Grad, nachdem man die schiefe Kamerahaltung abgezogen hat? Man kann es nicht genau sagen, weil man nur einen Teil des Rades sieht... aber es ist wahrscheinlich.


Die 60mm werden also möglicherweise gar nicht reichen... dann müssen da nämlich evtl. noch ein paar Zentimeter dazu, bis Du beispielsweise auf dem Niveau eines popligen Golfs mit sieben Grad Nachlauf angekommen bist. Wie verkrüppelt dieser Querlenker dann aussieht, will ich gar nicht wissen... und wie es dann erst mit der Lenkung aussieht auch nicht.

Ändert man jedoch oben am Dom, bleibt die Lenkung unbehelligt. Allein schon deshalb erübrigt sich jede andere Alternative :idea: :idea: :idea:

Ganz nebenbei bleibt bei dieser Lösung der Radstand (so wie er in der COC ja auch angegeben ist) so gut wie unverändert. Bei der anderen jedoch nicht!



Auf dem Foto kann man zudem erkennen, wie einfach es ist den Dom abzuflexen (mit Rohren, direkt stumpf am Hauptrahmen abschneiden) und zu versetzen. Die Rohre kannst Du direkt am Dom lassen und weiter verwenden. Dann sägst Du noch zwei zusätzliche Rohre und schweißt sie innen ein. UND FEDDISCH!!!


Sollte das alles zu schwer zu begreifen sein, nimm Fisherman's Friend... oder um Himmelsnamen bau halt deine Querlenker! Man kann ja niemand zu seinem Glück zwingen :!: Und Erfahrungen müssen gemacht werden!


Aber tut mir bitte alle einen Gefallen und nennt Nachlauf nicht mehr Vorlauf und Querlenker nicht mehr Achsschenkel :!:
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Re: Kein Lenkproblem mehr. Saiting 650.

Beitragvon Buggyrunner1 » 23. Mär 2010 07:24

Hallo Wolle ich mach das echt nicht um Dich oder andere zu Ärgern.

Technik - in der Form ist nun mal nicht meine Welt . Ich bin ein Schreibtischtäter aus einem gaaanz anderem Bereich.

Egal wie auch immer - eins habe ich jetzt Kapiert : ich habe etwas Übersehen - wenn ich nur die Querlenker versetze :

Bild

Also gebe ich Dir ungern Recht - der Dom wird Versetzt .Irgendwie wird das schon machbar sein. Naja was heißt schon machbar sein * es muß gemacht werden * . Ich mache es lieber jetzt sofort bei dem Gesamtumbau als hinterher wieder anzufangen.

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Ps: Wenn ich hier eine Aussage noch Richtig verstanden habe , sollte der Dom nicht nur nach hinten versetzt werden ---- sondern auch eine leichte Schrägstellung mit der Federbeinflucht bekommen . So das kein Knickwinkel entsteht. ( Richtig ?? )
Einfaches ja oder nein. So langsam wurde genug geschrieben.
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Re: Kein Lenkproblem mehr. Saiting 650.

Beitragvon Wolle » 23. Mär 2010 07:57

Na gottseidank :!: ... hier ist das einfache ja.

Und schau mal wegen der Federvorspannung... denn die wirst Du bei beiden Versionen erhöhen müssen. Behalt das im Auge, nicht dass am Ende der Buggy vorne so tief liegt wie ein Renn-Polo oder so weich ist wie'n frisches Brötchen :D

Genauso behalt mal deine Trag-Gelenke (unten die Verbindung zwischen Querlenker und Achsschenkel) im Auge. Das darf alles nicht soweit gehen, dass da irgendwas mechanisch auf Anschlag geht, wenn komplett eingefedert ist.

Im Zweifelsfall lieber etwas weniger Nachlauf in Kauf nehmen... wenn also beispielsweise nur fünf Grad drin sind, dann isses halt so. Auch egal!

Ist genau wie mit dem Lenktrapez: Alles was in die richtige Richtung geht, verbessert die Situation. Wenn's nicht ganz 100% optimal ist, isses auch wurscht. Es ist eh nur ein popliger Buggy und kein Rennwagen... Hauptsache die Tendenz stimmt.
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Re: Kein Lenkproblem mehr. Saiting 650.

Beitragvon selu66 » 23. Mär 2010 08:19

Man, was bin ich froh mich von meinem Saiting getrennt zu haben :freu: :freu: :freu:

Alles was ich hier verstanden habe ist :lehrer:

Viel, sehr viel Aufwand für wenig Verbesserung :bonk:

Gruß Axel

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Re: Kein Lenkproblem mehr. Saiting 650.

Beitragvon Wolle » 23. Mär 2010 08:30

selu66 hat geschrieben:Man, was bin ich froh mich von meinem Saiting getrennt zu haben :freu: :freu: :freu:


Moin Axel,

da sagste was :!:

Das Ding ist eine einzigartige Trümmerlotte :err:

Eine einzige große Fehlkonstruktion :!: :!:

...weil das Lenktrapez ist ja zusätzlich auch nochmal genauso daneben, wie der Nachlauf.


Wie ich schon gesagt habe, der beste Umbau für diesen Buggy wäre mit fünf Litern Benzin ganz schnell erledigt :mrgreen:
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Re: Kein Lenkproblem mehr. Saiting 650.

Beitragvon Wolle » 23. Mär 2010 11:29

Und nicht um euch hier endgültig zu frustrieren, sondern nur der Vollständigkeit halber werfe ich jetzt auch noch zwei weitere Achswerte in den Raum, die im Zusammenhang mit stabilem Fahrverhalten wichtig sind.

Lenkrollhalbmesser und Spreizung.

Während man den Lenkrollhalbmesser noch relativ einfach (z.B. durch Felgen anderer Einpresstiefe) in gewissen Grenzen beeinflussen kann, sieht das bei der Spreizung nicht ganz so rosig aus.

Und dabei ist aber gerade eine vernünftige Spreizung besonders wichtig, denn dies ist eigentlich die wichtigste Größe, wenn es um Rückstellkräfte der Lenkung geht (also um das Bestreben des Lenkrads sich selbstständig wieder in Geradeausfahrt zurückzustellen). Also nicht falsch verstehen... ich rede jetzt nicht von einem stabilen Geradeauslauf (so wie man ihn mit dem Nachlauf erreicht), sondern schlicht von Rückstellkräften.

Ich will das jetzt gar nicht weiter vertiefen... aber die Spreizung könnte bei euren 650 Saitings genauso gut im Eimer sein, wie auch der Nachlauf und das Lenktrapez.

Und ehrlich gesagt hättet Ihr in dem Fall einfach Pech gehabt. Zwar könnte man das auch noch teilweise (aber wirklich nur teilweise) korrigieren, indem man die Dome nach innen bzw. außen versetzt. Aber irgendwo hört der Spaß dann auch mal auf... und das Benzin auf dem Buggy wird immer sympathischer :wink:


Aber lassen wir nicht den Teufel an die Wand malen... es wird auch sonst einfach zu komplex.


@Klaus

Mach mal so wie beschrieben und dann fahr mal ausgiebig. Das Trapez hast Du ja schon geändert. Die Chancen stehen schon recht gut, dass sich die Fahreigenschaften wirklich massiv verbessern, wenn Du jetzt auch noch den Nachlauf in den grünen Bereich gebracht hast.





Es ist schon wirklich faszinierend, wie lächerlich das Alles ist. Ich weiß gar nicht, ob euch das überhaupt so richtig klar ist.

Wir müssen uns hier Gedanken um absolut selbstverständliche Grundlagen machen... quasi wie in der Gründerzeit des Automobils.

Das ist ein derart ultimativer Beweis dafür, dass die chinesischen Buggy-Schmieden so richtig
garnix drauf haben, dass man es eigentlich gar nicht mehr in Worte fassen kann



Das ist Dilettantismus PUR!!!
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Re: Kein Lenkproblem mehr. Saiting 650.

Beitragvon Pit » 23. Mär 2010 12:46

Mal ne Frage von einem Außengeländer :wink:

Wie sieht es denn beim Kinroad oder BCB oder 250iger PGO etz.etz.
mit :


Lenkrollhalbmesser
Spreizung
Nachlauf
Dom
Lenktrapez
und wie die anderen Fachbegriffe alle heißen.......

aus :?:

Die sind doch bestimmt auch nicht ganz "nach Lehrbuch" :wtf:

Oder :kratz:
Groetjes Pit
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Re: Kein Lenkproblem mehr. Saiting 650.

Beitragvon Wolle » 23. Mär 2010 13:36

Pit hat geschrieben:Wie sieht es denn beim Kinroad oder BCB oder 250iger PGO etz.etz.
mit :

Lenkrollhalbmesser
Spreizung
Nachlauf
Dom
Lenktrapez
und wie die anderen Fachbegriffe alle heißen.......

aus :?:

Die sind doch bestimmt auch nicht ganz "nach Lehrbuch" :wtf:



Was den PGO angeht:

Lenkrollhalbmesser --> keine Ahnung, müsste man mal genauer hinschauen... aber vom Gefühl her OK

Spreizung --> OK

Nachlauf --> OK

Dom (naja er hat ja eigentlich keinen so wie der Saiting, Der Bugrider hat eine Doppelquerlenker-Konstruktion) ... aber diese Konstruktion ist --> OK

Lenktrapez --> OK
...und somit auch Spurdifferenzwinkel --> OK

Sturz --> OK

Spur --> einstellbar, also auch OK


Alles Lehrbuchmäßig :!:


Doch... beim PGO Bugrider 250 ist in Sachen Achsgeometrie wirklich alles i.O. und beim BCB ist das genau so. :idea: Diese Buggies haben ja auch eine geile Straßenlage und alles an der Lenkung funktioniert wie es soll (ok... vielleicht ist das Lenkgetriebe schwergängig... aber das ist ja eine andere Baustelle und hat nix mit Achsgeometrie zu tun).
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Re: Kein Lenkproblem mehr. Saiting 650.

Beitragvon Buggyrunner1 » 23. Mär 2010 13:43

Hallo Pit ,

ich Glaube mal mit den EVENTUELLEN Abweichungen kann JEDER Kinroadfahrer sehr gut Leben.

Versuche mal einen Saiting von Hand zu Schieben - die Hölle . Du hast das Gefühl einen Kleinlaster schieben zu wollen.

Nehme ich da einen 650er oder sogar 1100er Kinroad - ein Unterschied wie Tag und Nacht. Ich behaupte einen 1100er Kinroad kann jede Frau OHNE Mühe von HAnd bewegen.

Die Lenkungen sind da das gleiche - kein Vergleich .

Das schlimmste ist : Mir gefällt die olle Saitingkarre einfach am besten.

Deswegen und nur deswegen machen wir die ganzen Umbauten. Was natürlich auch ein Riesen Problem ist - ich bin Doof - 0 weniger wie 0 Ahnung von so einer Sache.

Was die Dämlichen Chinesen auch nicht können sind KABELBÄUME machen. Wir müßen den KOMPLETTEN BAUM selber NEU machen. Der Orginale Baum sieht aus wie ein Wollkneul wild aufgewickelt. :bonk:

Jetzt haben wir schon soviel Verändert - der ganze Boden wurde mit Zusatzrohren Kreuzverstrebt - Elektrik neu - Schaltung anders Lichter komplett anders und und und.

Deswegen kommt es mir auch auf die WICHTIGE Mehrarbeit für die Lenkung Garnicht an. Jetzt wird das einmal gemacht und dann Hoffentlich gut ( was die Lenkung angeht)

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Re: Kein Lenkproblem mehr. Saiting 650.

Beitragvon Sir Quickly » 23. Mär 2010 14:33

AUA AUA...Ihr habt Probleme.

Ich setz mich jetzt in meinen Kini und dreh ne Runde :unschuldig:

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Re: Kein Lenkproblem mehr. Saiting 650.

Beitragvon okko » 23. Mär 2010 18:06

:megagrins: :megagrins: :megagrins:

:welcome:

Jochen
Gruß

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Und?
Wat nu?

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Re: Kein Lenkproblem mehr. Saiting 650.

Beitragvon Sir Quickly » 23. Mär 2010 18:50

...gab doch schon ne vernünftige Lösung...

hab ich nicht was gelesen von B E N Z I I I N :?:

Ne Spass beiseite...viel Erfolg bei Eurem Vorhaben!

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Re: Kein Lenkproblem mehr. Saiting 650.

Beitragvon Buggyrunner1 » 23. Mär 2010 20:32

Jede Mutter liebt Ihr Kind und ich Liebe meinen Saiting .
Seid Froh das ihr mehr oder weniger nur immer Tanken braucht und quasi Problemlose Buggys habt . Was Glaubt ihr wohl wie mir das auf die Ei.. r geht mit so einem RIESEN Problem zu Fahren. Das schlimmst ist das der Umbau gemacht werden MUß und ich Leider nicht genug Ahnung habe und deswegen hier immer die Dummen Fragen stelle .
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Re: Kein Lenkproblem mehr. Saiting 650.

Beitragvon Rainman6808 » 23. Mär 2010 23:50

Buggyrunner! :thumbup: :D

Wenigstens einer der dem Saiting treu ist. Wenn mann sich ihn nicht noch mal Kaufen würde.
Das sich hier manche Leute so aufregen das das Thema Lenkung Saiting noch mal angesprochen wird hatte ich nicht bedacht. Und die Dummen Kommentare über Bilder die hier einstellt werden finde ich zum :kotz:
Ein Schau dir mal das Thema an hätte eigendlich gereicht.
Ich habe mir einige Themen der Saiting Lenkung hier durchgelesen und habe Haarstreubendes gesehen. Wie zb das Bild mit der Lenkung die über hebel gedreht werden soll :bonk:
Sich aber ERNSTHAFT Gedanken über das Thema zu machen scheint hier nur einer Hand voll Mitgliedern möglich zu sein.


Gruß
Rainman
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Re: Kein Lenkproblem mehr. Saiting 650.

Beitragvon Buggyrunner1 » 24. Mär 2010 07:51

Hallo Rainman6808 ,

Du darfst jetzt die Leute nicht Falsch Verstehen.

Das Thema vom Saiting mit der Lenkung ist so Alt wie die Erfindung vom Rad.

Ich habe zum Beispiel garkeine Ahnung von solchen Sachen.Ich habe die Lenkung so hingenommen wie sie war.

Das lag aber auch daran, das ich bis vor einem 1 Jahr garnicht die Werstatt Möglichkeiten hatte wie jetzt.

Klar jeder Saiting Buggy wird sich auch anders Verhalten - aber eine Falsche Konstuktion ist und bleibt eine Falsche Konstruktion.

Was ich auch Verstehen kann , ist die Tatsache :

wenn Leute mit einer Engelsgeduld mir Versuchen zu Erklären * das muß gemacht werden und das muß so gemacht werden * Ich aber immer wieder Blöde Frage --das die Leute dann auch Irgendwan mal Genervt sind und der Ton rauher wird. Oder besser gesagt die Leute sagen : Zwecklos - da Hilft nur Notschlachten.

Also kurz gesagt : Sei nicht Angeschissen oder fühl Dich vieleicht angegriffen - es ist schon ok so.

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Ps: Die Lenkung über die Winkel ist ein umgestzter RATSCHLAG . Das Lenkverkalten wurde besser. Nun muß das nächste Problem in ANgriff genommen werden. :welcome:
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