Das Lenkgetriebe wie optimieren!?

Buyang Fa-G 300 und FA-G 450 mit Kunststoff-Karosse und Windschutzscheibe.
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insert84

Re: Negativerfahrungen mit dem Buyang FA-G 300

Beitrag von insert84 »

Hellas,

habe gestern mal in der Mietwerkstatt das Lenkgetriebe ausgebaut.
Ich bekomme bei mir den Kühler nicht ab, da die Pressgewinde sich mitdrehen... :bonk:
Somit blieb nur die Option die Plaste von innen auf zu schneiden um an die Schrauben der Lenkung zu kommen.
Habe ja noch eine Plastewanne liegen, bzw. habe ich es aktuell mit Schaumstoffmatten ausgestopft.

Das neue Lenkgetriebe ist echt sofort spürbar, einfach wieder schön fest und dierekt :thumbup:
hier Foto vom Loch und dem Lenkgetriebe..
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Re: Negativerfahrungen mit dem Buyang FA-G 300

Beitrag von Blackshark »

Hallo Insert, krasse Vorgehensweise aber ja wohl effektiv :wink: Wie abgesprochen, warte ich auf das defekte Lenkgetriebe, werde mir mal ein paar Gedanken machen ob wir, da nicht eine Möglichkeit finden das Spiel zwischen Zahnstange und Antriebsschnecke einstellbar zu machen :unschuldig: :kratz: Grüße Blacky :toast:
P.S.: Die Probs mit den Gewinde kenne ich gut, sind halt a nicht so tolle Hülsen und das Rohr ist auch nicht besonders dickwandig (blos nicht umfallen) :lach:
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Lenkgetriebe zerlegt und optimiert

Beitrag von Blackshark »

:nachdenklich: Hi Leutz, endlich konnten wir ein Lenkgetriebe vom Buyang unter die Lupe nehmen! Insert war so frei sein Lenkgetriebe nach ca 5000km zur Verfügung zu stellen :!: Am Anfang war ich schon etwas ratlos dem guten Stück sein Geheimnis des Zerlegens zu entlocken. Aber da wir ja logisch an solche Aufgaben ran gehen, haben wir den Hammer geschwungen und ...........nein so nicht :!: :lach: Ich habe also begonnen und den Simmerring entfernt, nun konnte ich das erste Lager sehen. Wer jetzt einen Sägering vermutet , leider Fehlanzeige die Gelbmänner haben den und die dazu nötige Nute eingespart und alles nur eingeschlagen oder gepresst. Bei genauerem Hinsehen, stellte ich fest das auf der Rückseite eine kleine Bohrung ist und diese genau auf der Line der Achse von der auszubauenden Welle liegt :!: Also passenden Durchschlag und das Getriebe schön plan aufgelegt und mit zwei drei kräftigen Schlägen die Welle samt Lager aus dem Gehäuse geschlagen :wink: Perfekt, das ehemalig Fett war zu Lack mutiert und das Ritzel zeigte schon erste Verschleißerscheinungen (ok nach 5000km) Die Idee war nun eine Möglichkeit zu finden das Spiel zwischen Zahnstange und Ritzel einzustellen :lehrer: Also fix genau messen und ein 10er Gewinde geschnitten mit einer Madenschraube mit Feder und Kugel kann mann nun das Spiel einstellen, die Zahnstange ist hart und die Kugel auch, also sollte das ne Weile halten :mrgreen: Ich werde auch noch einen Schmiernippel anbringen um das Getriebe ein zwei Mal in der Sasion abschmieren zu können :clap: :megagrins: Na seht Euch die Bilder mal an :toast: :welcome:
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